Schulpsychologinnen und Schulpsychologen helfen zum Schulschluss

Für die meisten Schülerinnen und Schüler ist der Zeugnistag ein Freudentag, denn es beginnen die Ferien. Bei einigen ist die Freude durch negative Noten getrübt. Für diese Schülerinnen und Schüler gilt es nicht zu verzagen, sondern zu überlegen, mit welchen Maßnahmen sie ihren Leistungsstand verbessern können.

Beratung und Unterstützung erhalten Schülerinnen und Schüler sowie Eltern von den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der Bildungsdirektion für Kärnten, die das ganze Jahr über in allen Bezirken als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Nähere Information unter dem nachfolgenden Link:

Erreichbarkeiten Schulpsychologie

Freie Schulplätze BMHS für das Schuljahr 2019/20

Liebe Schülerinnen und Schüler,  sehr geehrte Erziehungsberechtigte!

Gemäß Rundschreiben 07/2015 des Landesschulrates für Kärnten sind an nachfolgenden Schulen in Kärnten für das Schuljahr 2019/20 noch freie Schulplätze verfügbar.

 

BMHS

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen helfen zum Semesterende

Für die meisten Schülerinnen und Schüler ist der Zeugnistag ein Freudentag, denn es beginnen die Ferien. Bei einigen ist die Freude durch negative Noten getrübt. Für Schülerinnen und Schüler gilt es nicht zu verzagen, sondern zu überlegen, mit welchen Maßnahmen sie ihren Leistungsstand verbessern können.
Beratung und Unterstützung erhalten Schülerinnen und Schüler sowie Eltern von den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der Bildungsdirektion für Kärnten, die das ganze Jahr über in allen Bezirken als Ansprechpartner/innen zur Verfügung stehen.

Aus Anlass des Semesterzeugnisses sind in allen Beratungsstellen Kärntens

am Freitag, dem 8. Februar 2019
von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen für telefonische und persönliche Anfragen erreichbar.

Schulpsychologische Beratungsstelle Klagenfurt
Tel. Nr. +43 50 534-14101

Schulpsychologische Beratungsstelle Feldkirchen
Tel. Nr. +43 50 534-14207

Schulpsychologische Beratungsstelle Hermagor
Tel. Nr. +43 50 534-14208

Schulpsychologische Beratungsstelle Spittal/Drau
Tel. Nr. +43 50 534-14210

Schulpsychologische Beratungsstelle St. Veit/Glan
Tel. Nr. +43 50 534-14107

Schulpsychologische Beratungsstelle Villach
Tel. Nr. +43 50 534-14201

Schulpsychologische Beratungsstelle Völkermarkt
Tel. Nr. +43 50 534-14109

Schulpsychologische Beratungsstelle Wolfsberg
Tel. Nr. +43 50 534-14112

Downloads:
Schreiben Schulpsychologie Kärnten

Aufnahmeverfahren für das Schuljahr 2019/2020

Fragen und Antworten zum Aufnahmeverfahren für das Schuljahr 2019/2020 und Informationen, welche Ausbildungswege nach der Volksschule, NMS, 4. Klasse AHS und Polytechnischen Schule offen stehen, finden Sie anbei in den Powerpoint-Präsentationen.

 

Nach der 4 Klasse Volksschule

Nach der 4 Klasse NMS bzw Gymnasium

Nach der Polytechnischen Schule

8 Fragen 8 Antworten

Bildungsdirektion nahm Arbeit auf

Die Möglichkeiten der Bildungsreform, wie etwa der neuen Schulautonomie, bestmöglich ausschöpfen und Kärnten als Bildungsstandort weiter zu attraktivieren – das sind die Ziele von Bildungsdirektor Robert Klinglmair, Klaus Peter Haberl als pädagogischem Leiter und Peter Wieser als Leiter des Präsidialbereichs. Gemeinsam leiten sie die Agenden der seit 1. Jänner 2019 bestehenden Bildungsdirektion für Kärnten. Dort sind ab sofort die Aufgaben des bisherigen Landesschulrates und Teile der Schulabteilung des Landes vereint. Damit sollen künftig mehr Transparenz und Effektivität in der Schulverwaltung einhergehen.

„Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten sind nicht nur wichtig, um der Abwanderung vorzubeugen, sondern auch ein wesentlicher Standortfaktor: Unternehmen ebenso wie hochqualifizierte Arbeitskräfte aus anderen Ländern in und außerhalb Österreichs, lassen sich dort nieder, wo sie bestens ausgebildete Fachkräfte bzw. die besten Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für ihre Kinder vorfinden“, weiß auch Bildungsreferent LH Peter Kaiser um die Bedeutung und Chance der neu entstandenen Institution.

Voller Motivation sieht auch Bildungsdirektor Robert Klinglmair den künftigen Aufgaben entgegen: „Wir wollen pädagogisch durchstarten und die Möglichkeiten des Bildungsreformpakets für eine regionsspezifische Weiterentwicklung des Bildungsstandortes Kärnten ausschöpfen.“ Einen bildungspolitischen Schwerpunkt will Klinglmair in Bezug auf die Digitalisierung und die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) wie auch eine verstärkte Vernetzung von Schule und Wirtschaft legen. Geplant sei auch der weitere Ausbau von Bildungszentren aber auch der Ganztagesschule in Kärnten.

Text: LPD Kärnten/Susanne Stirn

Foto: LPD Kärnten

1. Kärntner EuropaCafé in Feldkirchen

90 Schülerinnen und Schüler des BRG und der BHAK Feldkirchen befassten sich Ende November in Feldkirchen interaktiv mit EU- und Europathemen. Zunächst erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler selbst ihre Fragen und Botschaften zur EU. Dabei wurden u.a. der Brexit, Österreichs Mitwirkung in den EU-Gremien, die EU-Förderungen für Kärnten und die Europawahl im Mai 2019 beleuchtet. Der EU-Abgeordnete Eugen Freund beantwortete Fragen und Themen dieses ersten „Kärntner EuropCafés“, das von EuropeDirect Kärnten mit dem Landesjugendreferat veranstaltet wurde. In einer zweiten Runde informierten Jugendliche über ihre Erfahrungen mit Erasmus+, Jugendaustauschprojekte und Auslandsaufenthalte. Das habe bestens funktioniert, die Schülerinnen und Schüler bekamen ein neues Bild von Europa vermittelt und wurden dadurch für die Teilnahme an den Europawahlen animiert, stellten die beiden Direktoren Walter Olsacher und Herwig Klautzer fest.

Fachlich zur Seite standen auch Valentin Petritsch, Präsident des Europahauses, Johannes Maier, EU-Koordinationsstelle des Landes Kärnten und Günther Prommer, Erasmus+ Botschafter. Grußworte gab es von Martin Treffner, Bürgermeister von Feldkirchen sowie Abschlussworte von Bildungsdirektor Robert Klinglmair, der sich begeistert vom regen Austausch und den interessanten Fragen der jungen Generation im Vorfeld der Europawahlen zeigte. „Einerseits wird europäische Mobilität in Kärntens Schulen nicht nur mit zahlreichen Auslandspraktika im Rahmen von Erasmus+ gelebt, sondern auch im Sinne von politischer Bildung sowohl im Unterricht als auch der EuropaCafés. In einem vereinten Europa, ist nicht nur das Verständnis der Funktionsweise der regionalen und nationalen Politik von zentraler Bedeutung, sondern auch jenes auf europäischer Ebene, wo es das demokratische Wahlrecht zu nutzen gilt, damit Österreichs Stimme auch über die Grenzen hinaus gehört wird,“ so Klinglmair.

Text: Johannes Maier, LSR/Lautischer
Foto: Johannes Maier

Auszeichnung für BILIs und EULEN

Einen kulturellen Schwerpunkt in der Kärntner Bildungslandschaft haben das Europagymnasium in Klagenfurt mit den EU-Klassen (EULEN) und das BG/BRG St. Martin in Villach mit den bilingualen Klassen (BILIs) gesetzt, die es bei einer Veranstaltung im BG/BRG St. Martin Mitte November zu ehren galt. Bildungsdirektor Robert Klinglmair überreichte dabei der Direktorin des BG St. Martin, Roswitha Errath und dem Direktor des Europagymnasium, Gerhard Hopfgartner feierlich die „Certificates of best practice“ für ihr integriertes Sprachenangebot in den Schulen.  Claudia Mischensky, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung und VertreterInnen von Infineon und Lam Research haben sich in der anschließenden Podiumsdiskussion der Frage gewidmet, welche Bedeutung Englisch als Unterrichts-und Arbeitssprache hat und wie eine Vernetzung und Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft sowie Bildungsdirektion und Industrie noch besser gelingen kann. Nach der Podiumsdiskussion wurden die Schülerinnen und Schüler der 8.Klassen des BG/BRG St.Martin mit Cambridge Zertifikaten ausgezeichnet.

„Der Besuch des USA-Botschafters Trevor D. Traina im Europagymnasium hat bereits einige Tage zuvor schon gezeigt, wie wichtig bilinguale Schulprojekte über die Grenzen Kärntens hinweg sind. Denn in einer globalisierten Welt an der Drehscheibe dreier Kulturkreise ist Kärnten für die Mehrsprachigkeit prädestiniert. Der Zeitpunkt des EU-Beitritts vor 23 Jahren hat zeitgleich zukunftsweisende Ausbildungsprogramme erfordert, die sich dank des großartigen Engagements von DirektorInnen, PädagogInnen und dem Elternverein in Form bilingualer Zweige vorbildlich entwickelt haben. Mit der Überreichung der Zertifikate wurde den beiden Schulen eine besondere Anerkennung verliehen, die durch eigens gestaltete Tafeln auch nach außen hin sichtbar ist,“ strich Bildungsdirektor Robert Klinglmair hervor.

Text: LSR/Lautischer

Fotos: BG/BRG St. Martin

Schulfrei in Ferlach sowie im Bezirk Völkermarkt am 30.10. – Schulen im Bezirk Spittal bis einschließlich 31.10. geschlossen

Nach einer Sitzung des Gemeindekrisenstabes wurde in Absprache mit der Unterabteilung Katastrophenschutz des Landes Kärnten, am Dienstag, 30. Oktober 2018, für das gesamte Gemeindegebiet von Ferlach sowie für den Bezirk Völkermarkt schulfrei gegeben. Alle betroffenen Erziehungsberechtigten sowie Schülerinnen und Schüler sind sofort davon zu informieren.

Seitens der Bezirkshauptmannschaft Spittal/Drau und dem Landesschulrat für Kärnten wurde bekannt gegeben, dass alle Schulen des Bezirkes Spittal/Drau aufgrund der Unwettersituation mit sofortiger Wirkung bis einschließlich Mittwoch, 31. Oktober 2018, geschlossen bleiben. Von den Schulleitungen ist sicher zu stellen, dass alle betroffenen SchülerInnen von den Eltern abgeholt werden bzw. sicher nach Hause kommen. Im Anlassfall wird auf die Aufsichtspflicht hingewiesen.

Schulreferent Landeshauptmann Peter Kaiser teilte mit, dass sämtliche Schulen, Kindergärten und Horte in den oben genannten Gebieten im Laufe des Tages von dieser Maßnahme bereits informiert wurden, denn der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung, insbesondere von Kindern, hat angesichts der vorhergesagten Wetterverhältnisse oberste Priorität.

Katastrophenschutzreferent LR Daniel Fellner gab bekannt, dass zusätzlich über die Gemeindehomepage, Facebook den Landespressedienst und den ORF Kärnten die entsprechenden Informationen ebenfalls versandt werden.

„E-Edu 4.0“ – Grenzüberschreitendes Projekt zur Ingenieurausbildung 4.0 an der HTL Wolfsberg

Im Mai 2018 wurde in Belluno (IT) der Startschuss für das grenzüberschreitende Kooperationsprojekt „E-Edu 4.0“ im Förderprogramm IT-AT (Interreg Italien-Östereich) gegeben. Dieses Kooperationsprogramm ist Teil der Förderprogramme der europäischen Zusammenarbeit für die Periode 2014-2020 und wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

Das Projekt „Engineering Education 4.0“ hat eine Laufzeit von 30 Monaten. Es wurde von der HTL Wolfsberg mitkonzipiert und wird nun gemeinsam mit den Projektpartnern FH Kärnten, Universität Bozen, Friuli Innovazione, T2I (Technology Transfer and Innovation in Udine), der Handelskammer Treviso-Belluno als Koordinator sowie der Industriellenvereinigung Kärnten als assoziierter Partner umgesetzt.

Die wesentlichen Ziele des Projektes sind die Schaffung und Etablierung eines nachhaltigen, regionalen Netzwerks für eine zukunftsorientierte Ingenieurausbildung sowie Investitionen in die  Infrastruktur der Projektpartner, um weiterhin höchstwertige technische Ausbildungen am Stand der Technik zu ermöglichen.

Direktor Jürgen Jantschgi begründet die Motivation der HTL Wolfsberg für dieses Projekt folgendermaßen: „Digitalisierung und Industrie 4.0 sind in aller Munde. Unsere Aufgabe als Höhere Technische Bundeslehranstalt ist es, diese Schlagwörter für Schülerinnen und Schüler greifbar bzw. begreifbar zu machen. Durch dieses Projekt sollen außerdem der Einsatz neuer Lehr- und Lernformen sowie die Schaffung neuer Lernumgebungen (Bildung 4.0) an der HTL Wolfsberg weiter ausgebaut werden.“

Die HTL Wolfsberg hat schon in den letzten Jahren etliche Erfahrungen bei Förder- und Forschungsprojekten sammeln können. Daher wurde die Schule bereits Anfang Mai – eine Woche vor dem „E-Edu 4.0“-Kickoff – als potentialer, regionaler Partner vom KWF (Kärntner Wirtschaftsförderungs-Fonds) zu einem Treffen von Forschungseinrichtungen aus Kärnten und Südtirol nach Bozen eingeladen.

Für das Führungsteam der HTL Wolfsberg ist dies eine Motivation zur weiteren Teilnahme an solchen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. „Unsere Schule wird diese Projekte nutzen, um unseren Schülerinnen und Schülern weiterhin Technik am Puls der Zeit und unseren Unternehmenspartnern ein Innovations- und Technologie-Netzwerk bieten zu können“, so Dir. Jürgen Jantschgi.

Bericht/Foto: HTL Wolfsberg

Zertifikatsverleihungen für die Teilnahme an Buddy- und Peer-Mediationsprogrammen

Insgesamt 93 Schüler/innen des BRG Spittals, des Europagymnasiums, der HLW des Kärntner Caritasverbandes, des BRG Viktrings und der EUREGIO HTBLVA Ferlach haben im Juni und Juli 2018 Zertifikate für Peer-Mediation bzw. für die Teilnahme an einem Buddy-Programm verliehen bekommen. In Kooperation mit der Schulmediation des Landesschulrates für Kärnten und den Schulen werden jährlich Schüler/innen an verschiedenen Schulstandorten zu Schülermediator/innen bzw. Buddies ausgebildet, um Schüler/innen an ihren Schulstandorten begleitend zur Seite zu stehen und diese in herausfordernden Situation zu unterstützen. Ausgebildet und begleitet werden die Schüler/innen von kompetenten und engagierten Lehrpersonen vor Ort. Während der Ausbildung kommen die Schüler/innen zu verschiedenen Workshops in den Landesschulrat für Kärnten, die von Anna Maria Gabalier, BEd MA gestaltet werden. Zusätzlich erhalten die Schulen Unterstützung bei der Implementierung des Programmes am Schulstandort. Die Schüler/innen absolvieren zwischen 40 und 150 Stunden Ausbildung mit folgenden Inhalten, welche auch zur Persönlichkeitsbildung jedes einzelnen beitragen:

  • Grundlagen der Kommunikation
  • Kommunikationstechniken und Gesprächsführung
  • Umgang mit Konflikten und Verhalten in Konflikten
  • Eskalation und De-Eskalation
  • Aufgaben und Rolle des Buddys bzw. des/der Peer-Mediators/in
  • Konstruktive Konfliktbearbeitungsmodelle
  • Grundlagen, Ablauf und Prozess der Mediation
  • Arbeit mit Gruppen
  • Rollenspiele und Übungen
  • Reflexion und Selbsterfahrung

Wir bedanken uns recht herzlich für das tolle Engagement aller Schüler/innen und Pädagog/innen und für die Unterstützung von Seiten der Schulleitungen und freuen uns gemeinsam mit allen Beteiligten um die erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen.

 

Text: Anna Maria Gabalier, BEd MA
Fotos: EUREGIO HTBLVA Ferlach, HLW des Kärntner Caritasverbandes