Ehrung für verdienstvolle Persönlichkeiten

48 verdienstvolle Persönlichkeiten sollten eigentlich im Rampenlicht stehen. Grund dafür war die Verleihung von Bundes- und Landesauszeichnungen im Rahmen einer Feier im Spiegelsaal der Landesregierung durch Landeshauptmann Peter Kaiser und seine Stellvertreterin Beate Prettner. Aber am Beginn dieser klassischen Ehrung standen kurzfristig zu feiernde Erfolge von Kärntner Sportlern: Hanno Douschan hatte bei der Snowboard-WM sensationell die Silbermedaille geholt und Markus Salcher bei der Paraski-WM mit Silber und Bronze gleich zweimal Edelmetall.

„Ein neues Kapitel der Kärntner Sportgeschichte haben Hanno Douschan und Markus Salcher geschrieben“, sagte der Landeshauptmann. Beide seien große Vorbilder für die Jugend und das nicht nur im Bereich des Sports sondern auch charakterlich. „Markus und Hanno sind bekannt dafür, dass sie sich für andere einsetzen, sie sind Botschafter des Sports und zeigen wie gut Sport und Bildung vereinbar sind. Auch im Olympiazentrum sind sie lebende Vorbilder nicht nur durch ihren Trainingseifer“, lobte Kaiser.

Hanno Douschan hatte bei der aktuell stattfindenden Snowboard-WM in Park City für einen erfolgreichen österreichischen Auftakt gesorgt: Der Snowboard-Crosser aus Maria Saal holte sich die Silber-Medaille und feierte damit den größten Erfolg seiner Karriere. Wie nahe Glück und Pech beisammen liegen, hat Markus Salcher am Donnerstag bei der Paraski-WM in Sella Nevea erfahren. Der Kärntner gewann zwar Bronze im Super-G, stürzte dabei aber ins Ziel und zog sich eine Knieverletzung zu. Schon am Mittwoch hatte sich der Kärntner Ausnahmesportler die Silbermedaille in der Abfahrt geholt.

In seiner Laudatio für die Verleihung der Bundes- und Landesauszeichnungen sagte der Landeshauptmann, dass diese Feiern in der Geschichte eines Landes ein besonderes Symbol seien: „Einerseits eine Auszeichnung für das, was Sie getan haben, andererseits ein Dankeschön der Gesellschaft für Menschen, die etwas Besonderes geleistet haben. Jeder einzelne von Ihnen hat für das Land viel geleistet und Sie haben mehr getan als gefordert“, dankte Kaiser den Geehrten. Die Liste der Auszuzeichnenden sei ein Querschnitt durch die Vielfalt der großartigen Leistungen, der Bogen spanne sich von den Bereichen Bildung, Journalismus und Kultur bis hin zum Ehrenamt.

Das Motto für den aktuellen Vorsitz Kärntens bei der LH-Konferenz laute „Gemeinsam für Österreich, miteinander für Europa“, sagte Kaiser und verwies damit auf die Wichtigkeit von Gemeinsamkeit und Miteinander. „Beides ist unverzichtbar für die positive Entwicklung eines Gemeinwesens.“Der Landeshauptmann berichtete auch, dass im Landtag ein neues Auszeichnungsgesetz für Personen im Ehrenamt beschlossen worden sei. „Damit bei solchen erfreulichen Momenten Menschen, die ehrenamtlich tätig sind – ob in Sportvereinen oder im Katastropheneinsatz – vor den Vorhang geholt werden können.“

Unter den zahlreichen Gästen waren die Landtagspräsidenten Reinhart Rohr und Rudolf Schober sowie Landesamtsdirektor Dieter Platzer. Weiters Nationalratsabgeordneter Maximilian Linder, die Landtagsabgeordneten Markus Malle und Stefan Sandrieser (Vorsitzender des Zentralausschusses für Allgemeinbildende Pflichtschulen) sowie Bildungsdirektor Robert Klinglmair und Landessportdirektor Arno Arthofer. Außerdem zahlreiche Bürgermeister. Für die musikalische Umrahmung sorgte der MGV Velden.

Die Geehrten:

Bundes-Ehrenzeichen
Walter EGGER, Mitglied der FF Spittal an der Drau
Martin GUGGENBERGER, Kommandant der FF Liesing/Lesachtal
Hannes KIENBERGER, Kommandant der FF Lavamünd
Markus LOPEZ, Kommandant der FF Rattendorf

Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Kärnten
Mag. Othmar RESCH, Direktor Casino Velden a.D.

Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten
Peter KOWAL, Redakteur in Pension

Ehrenzeichen des Landes Kärnten
Dr. Wolfgang HONSIG-ERLENBURG, Amtssachverständiger für Gewässerökologie und Landesfischereiinspektor i.R.

Kärntner Lorbeer für ehrenamtliche Tätigkeit in Gold
Erich Kaiser, Pfarrgemeinderat Afritz am See
Werner LIPPITSCH, Funktionär MGV Velden
SR Walter MAYER, Funktionär MGV Reifnitz
Ernst POLLHEIMER, Funktionär Chorensemble Krumpendorf

Kärntner Lorbeer für ehrenamtliche Tätigkeit in Silber
Karin HLAVACEK, Funktionärin Sängergau Wörthersee
Hans KRAINER, Funktionär Sängergau Wörthersee
Johanna SCHRETTER, Obfrau Trachtengruppe Radenthein

Kärntner Lorbeer für ehrenamtliche Tätigkeit in Bronze
Lydia ESS, Funktionärin Sängergau Wörthersee
Peter PRETNER, Funktionär MGV Velden

Kärntner Ehrenkreuz für Lebensrettung
Daniela MATTERSDORFER, Landwirtin

Berufstitel „Obermedizinalrat“
MR Dr. Dieter KOPPER, FA für Anästhesiologie und allgemeine Intensivmedizin in Krumpendorf

Berufstitel „Regierungsrätin“
Petra RÖTTIG, Beamtin Abteilung 11

Berufstitel „Hofrätin“
Dir. Mag. Melitta HUBER, BHAK/BHAS Althofen

Berufstitel Fachvorstand
Vl. Dipl. Päd. Josef TRIEB, BEd, Kärntner Tourismusschulen Villach

Berufstitel „Oberstudienrat/Oberstudienrätin“
Prof. Mag. Andreas Aichholzer, BHAK/BHAS 1 Klagenfurt
Prof.in Mag.a Gisela BAUMANN, BAfEP
Prof.in Mag.a Ingrid FEICHTER, BORG Spittal/Drau
Vl. Mag.a Hermine GAUGLHOFER, BHAK/BHAS Villach
Prof.in Mag.a Elisabeth GRUMET, HTBLA Mössingerstraße
Vl. DI Norbert HÖRANDNER, HTBLA Mössingerstraße
Prof. Mag. Hans HUBMANN, Bundes-Oberstufenrealgymnasium Hermagor
Prof.in Mag.a Karin IRK, BHAK/BHAS Villach
Prof.in Mag.a Dr.in Maria JAMRITSCH, Bundes-Oberstufenrealgymnasium Hermagor
Vl. Mag. Johann JURY, BHAK/BHAS Spittal an der Drau
Prof.in Mag.a Erna KIENLEITNER, BHAK/BHAS Wolfsberg
Prof.in Mag.a Barbara KÖCK, Bundes-Oberstufenrealgymnasium Hermagor
Prof. Mag. Martin MALTSCHNIG, BRG Feldkirchen
Prof.in Mag.a Dr.in Brunhilde MORAK, BRG Feldkirchen
Prof.in Mag.a Dietlinde MORBITZER, BHAK/BHAS Villach
Prof.in Mag.a Beate PASCHER, BHAK/BHAS Villach
Vl. Mag. Peter RENDL, HTBLA Mössingerstraße
Prof. DI Johann SCHWARZL, HTBLA Mössingerstraße
Prof.in Mag.a Beate STADTSCHREIBER, BHAK/BHAS Villach

Berufstitel „Oberschulrat/Oberschulrätin“
VDin Anita HARTLIEB, MMA, VS Steinfeld
VDin Gabriele HOFER, NMS Feistritz/Drau
VDin Mag.a Gerda JANNACH, VS St. Stefan an der Gail
Dir. MMag. Walter MILLECHNER, NMS Arnoldstein

Berufstitel „Schulrätin“
OLinNMS Tatjana Brigitte AICHHOLZER, NMS Ferlach
OLinNMS Christine BAUER, NMS Ferlach
VOLin Christine HUBER, VS 20 Klagenfurt
OLinNMS Elisabeth HUTTER, NMS St. Marein i. Lavanttal
OLinNMS Brigitta SOMMEREGGER, NMS St. Marein i. Lavanttal

Text: LPD Kärnten/Ulli Sternig
Foto: LPD Kärnten/fritzpress

Aufnahmeverfahren für das Schuljahr 2019/2020

Fragen und Antworten zum Aufnahmeverfahren für das Schuljahr 2019/2020 und Informationen, welche Ausbildungswege nach der Volksschule, NMS, 4. Klasse AHS und Polytechnischen Schule offen stehen, finden Sie anbei in den Powerpoint-Präsentationen.

 

Nach der 4 Klasse Volksschule

Nach der 4 Klasse NMS bzw Gymnasium

Nach der Polytechnischen Schule

8 Fragen 8 Antworten

Training für EUSO Science Olympiade im Educational Lab

In der letzten Jännerwoche wurde in den Räumen von BIKO mach MINT im Educational Lab des Lakeside Parks fleißig für die Europäische Science Olympiade trainiert.

Rauchende Köpfe gab es bei den hochkonzentrierten Jugendlichen während der Vorbereitung auf die großen Herausforderungen und schwierigen Fragen. Die talentiertesten Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich bereiteten sich in den bestens ausgestatteten BIKO Räumen auf die Olympiade vor. Die besten von ihnen dürfen im Mai nach Portugal reisen und sich mit anderen europäischen Talenten messen.

Die motivierten Schülerinnen und Schüler seien von den Experimentierräumen kaum wegzubringen und abends müsse man sie regelrecht heimschicken, so einer der Trainer.

Bildungsdirektor Dr. Robert Klinglmair war bei seinem Besuch in der Trainingswoche von dem Potential der jungen Forscher sehr begeistert und wünscht gemeinsam mit dem Lakeside Park gutes Gelingen für die Olympiade!

Text&Foto: Lakeside Park, Educational Lab

Neues Studium“ Bewegung und Sport“ an Klagenfurter Universität

Das Unterrichtsfach Bewegung und Sport für die AHS und BHS konnte man bisher in Kärnten nicht studieren. Angehende Sportlehrerinnen und -lehrer mussten zum Studium in andere Bundesländer ausweichen. Im Rahmen einer Presskonferenz an der Alpen Adria Universität Klagenfurt informierten Bildungsreferent Landeshauptmann Peter Kaiser, Klagenfurts Bürgermeisterin Maria Luise Mathiaschitz,, AAU-Vizerektorin Doris Hattenberger, die Rektorin der Pädagogischen Hochschule Kärnten, Marlies Krainz-Dürr und Landessportdirektor Arno Arthofer über das neue Studienangebot.

„Heute ist ein großer Tag, der für den Sport und Bildungsstandort Kärnten von eminenter Bedeutung ist. Die Zusammenarbeit der Kärntner Hochschulkonferenz hat wieder einmal toll funktioniert und das neue Lehramtsstudium ist ein Verdienst vieler. Die Alpen Adria Universität Klagenfurt und die Pädagogische Hochschule Kärnten bieten mit dem neuen Studienangebot etwas Neues für Lehramts-Studierende in Klagenfurt und Kärnten. Mit dem achtsemestrigen Studium ‚Bewegung und Sport‘ können Studenten ihre Lehramts-Ausbildung für die Sekundarstufe nun vollständig in Kärnten absolvieren“, hob der Landeshauptmann hervor.

Kaiser hob auch Vorteile des Sportstudiums für Kärnten hervor. Er nannte dabei die direkte Anbindung der Universität an das Olympiazentrum Kärnten und die Verknüpfung mit dem Bereich Sportmedizin. Zudem sei der Standort Klagenfurt außerordentlich begünstigt durch seine moderne Infrastruktur. „Die Nähe und kurzen Wege der wissenschaftlichen Einrichtungen zu den Sportstätten ermöglichen eine praxisnahe Arbeit und Ausbildung“, so Kaiser.

Mit der Einführung des Sportstudium wolle man auch den drohenden Mangel an Pädagoginnen und Pädagogen im Sportbereich und den Abwanderungstendenzen (Brain Drain) entgegenwirken. „Mit einer Brain Circulation wollen wir erreichen, dass künftig auch Sportstudenten aus anderen Bundesländern in Klagenfurt ihr Studium absolvieren“, sagte der Landeshauptmann.

Dass das neue Sportstudium mehr als seine Berechtigung hat, unterstrich der Landeshauptmann mit konkreten Zahlen. Derzeit sind 318 Lehrerinnen und Lehrer mit Ausbildung in Bewegung und Sport in Kärntens Bundesschulen gemeldet. 82 von ihnen sind älter als 60. 141 sind älter als 50 Jahre. Unter 50 Jahren sind 95 Sportlehrerinnen und -Sportlehrer. Das heißt 223, (89 Männer, 134 Frauen) oder 70 Prozent sind 50 Jahre oder älter. In den Kärntner Pflichtschulen sind 370 Landeslehrer mit Ausbildung in Bewegung und Sport gemeldet. 230 sind 50 Jahre alt oder älter (62 Prozent). 140 sind unter 50 Jahre.

Das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt unterstützen das neue Studium mit einer Stiftungsprofessur; die Pädagogische Hochschule mit einer Stiftungsprofessur für Didaktik. Zusätzlich wird eine Kooperationsvereinbarung hinsichtlich der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Uni, Sportabteilung und Olympiazentrum Kärnten abgeschlossen.

Für die Zulassung zum neuen Sportstudium müssen die Studienwerberinnen und Studienwerber ein Aufnahmeverfahren absolvieren bzw. den Nachweis der sportlichen Eignung an einer Institution des Entwicklungsverbundes Süd-Ost erbringen. Es dient der Feststellung der sportmotorischen und der technomotorischen Fertigkeiten. Die Teilnahme an der Eignungsfeststellung setzt den Nachweis der körperlichen Eignung durch eine medizinische Eignungsuntersuchung voraus, die nicht älter als vier Wochen sein darf.

Der Presskonferenz wohnten auch Bildungsdirektor Robert Klinglmair und Abteilungsvorstand Gerhild Hubmann (Abteilung 6, Bildung und Sport) bei.

I N F O: Bewerbungen für das Lehramtsstudium sind ab 1. März unter www.zulassunglehramt.at möglich. Der Termin für die Aufnahmeprüfung ist der 17. und 18. September 2019. Informationen unter: www.aau.at/lehramt-studieren bzw. unter www.ph-kaernten.ac.at

Text: LPD Kärnten/Michael Zeitlinger
Foto: LPD Kärnten/Helge Bauer

Land zeichnete erfolgreiche Lehrlinge aus

Anlässlich ihrer Erfolge beim Landeslehrlingswettbewerb, beim Bundeslehrlingswettbewerb, bei den Staatsmeisterschaften, den Austrian Skills und zahlreichen weiteren bundesweiten Lehrlingswettbewerben wurden talentierte Jugendliche beim Lehrlingsempfang des Landes geehrt. Im Konzerthaus Klagenfurt waren Landeshauptmann Peter Kaiser, LHStv.in Gaby Schaunig, Wirtschaftslandesrat Ulrich Zafoschnig, Bildungsdirektor Robert Klinglmair und Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl nicht nur voll des Lobes für die hervorragenden Leistungen, sondern verliehen auch die entsprechenden Urkunden. „Der Dank gebührt allen Lehrlingen und Betrieben, die bereit sind, mehr zu geben als notwendig“, war man sich auf der Bühne einig.

Hätte er die Möglichkeit einen Lehrberuf zu ergreifen, würde er sich für den des Buchhändlers entscheiden, sagte Kaiser. „Mit der Lehre kann man überall hin. Mit ihr sind den jungen Menschen nicht nur räumlich keinerlei Grenzen gesetzt“, betonte der Bildungsreferent. Erfreulich sei, dass sich das Image der Lehrberufe in den vergangenen Jahren deutlich verbessert habe. Die Erfolge bei den Lehrlingswettbewerben seien ein deutliches Zeichen dafür.

Auch wenn sich die Digitalisierung immer weiter ausbreite, sei das nötige menschliche Know-how unerlässlich, betonte Arbeitsmarktreferentin Schaunig. „Die Lehre wird daher auch in Zukunft ein zentrales Thema in der Ausbildung sein“, sagte sie auf der Bühne.

Produkte die in Kärnten gefertigt werden sind laut Zafoschnig weltweit gefragt. Er betonte: „Wir arbeiten intensiv daran, die besten Rahmenbedingungen für unsere Fachkräfte zu schaffen. Das Ziel muss es sein, dass die Ware in die Welt hinausgeht, nicht aber die Menschen die sie fertigen.“

„Die ganze Welt beneidet uns um unser duales Ausbildungssystem“, ist sich Klinglmair sicher. Das Modell, das mittlerweile Ausbildungen in über 200 Berufen anbietet, wecke bei vielen jungen Menschen beeindruckende Talente.

„Wir sind bemüht darum, sowohl den Eltern als auch ihren Kindern zu vermitteln, dass Lehrberufe cool sind. Wenn man sieht, mit welcher Begeisterung und Leidenschaft die jungen Menschen bei Lehrlingswettbewerben dabei sind, dann ist das beeindruckend und unterstützt unsere Bemühungen“, so Mandl, der dem nächsten Schritt – Lehre nach Matura – schon freudig entgegensieht.

Um Kärntens Lehrlinge auch in Zukunft wettbewerbsfit zu halten, wird die Teilnahme an Wettkämpfen weiterhin finanziell gefördert. Für die Teilnahme an Bundeswettbewerben und Staatsmeisterschaften gibt es 1.000 Euro pro Betrieb und 1.000 pro Teilnehmenden; die Teilnahme an den EURO Skills 2020 ist mit jeweils 2.500 für den Betrieb und den Lehrling dotiert.

Text: LPD Kärnten/Susanne Stirn
Foto: LPD Kärnten/fritzpress

Chemieboxenübergabe des VCÖ „Alles Chemie – nachhaltig und innovativ“

Jedes zweite Jahr organisiert der VCÖ – Verband der Chemielehrer/innen Österreichs mit über 3000 Mitglieder/innen im In- und Ausland einen österreichweiten Chemie-Projektwettbewerb, an welchem auch heuer wieder 200 Schulen (AHS, NMS, Polytechnikum, HLW, HAK) teilgenommen haben.

Unter dem Motto „Alles Chemie – nachhaltig und innovativ“ fand in der Wirtschaftskammer Kärnten eine Chemieboxenübergabe zum 15. Chemieprojektwettbewerb des VCÖ statt, wo den teilnehmenden Schulen in Anwesenheit von Dr. Helga Voglhuber und den Sponsoren sowie DI Dr. Alexander Bouvier, dem Vorstandsvorsitzenden der Treibacher Industrie AG und Obmannstellvertreter des FCIO ein Set mit Experimentiermaterialen zur Projektunterstützung im Wert von 1000 Euro übergeben wurde.

Aus Kärnten nahmen Vertreter/innen folgender 11 Schulen (8 AHS, 3 NMS) erfreut die Experimentiersets entgegen, die von Kärntner Industriebetrieben und vom Fachverband der Chemischen Industrie FCIO gesponsert wurden:

  • NMS Annabichl, Viktor Frankl Schule, Klagenfurt (Dipl.-Pädin.Edith Plesnitzer, Dipl.-Pädin.Monika Persoglia)
  • NMS Bad Eisenkappel (Jana Kacianka)
  • NMS Bleiburg (Robert Poppernitsch)
  • BG/BRG Lerchenfeld, Klagenfurt (Maga. Monika Lippusch, Maga. Andrea Steyskall)
  • Europagymnasium Klagenfurt, Völkermarkter Ring (Maga. Silke Guggenberger)
  • BG/BRG Mössingerstraße, Klagenfurt (Maga. Christina Fleiß)
  • Alpen Adria Gymnasium, Völkermarkt (Maga. Katharina Smolinger)
  • Stiftsgymnasium St. Paul (Maga. Monika Veidl)
  • BG/BRG St. Martin, Villach (Maga. Gudrun Käferle)
  • BG Porcia, Spittal an der Drau (Maga. Andrea Wirth)
  • BRG Spittal/Drau (Mag. Wolfgang Knauder, Maga. Katrin Haidvogl)

Bildungsdirektor Dr. Robert Klinglmair freut sich über die rege Teilnahme der Kärntner Schulen und die Experimentierfreudigkeit der Lehrpersonen, die mit den Chemieboxen frischen Wind in den Unterricht bringen: „Um junge Menschen für Chemie zu begeistern, bietet der jährlich ausgeschriebene Projektwettbewerb unseren Schulen eine gute Gelegenheit, um sich nachhaltig mit Zukunftsthemen zu beschäftigen. Wenn Schülerinnen und Schüler selbstständig etwas in der Praxis ausprobieren und erarbeiten können, werden Hemmschwellen abgebaut und Interessen  entfacht. Eine tolle Unterstützung bieten dabei die von den Kärntner Industriebetrieben und vom Fachverband der Chemischen Industrie geförderten Chemieboxen, deren enthaltene Experimentiersets ein gutes Rüstzeug für die späteren Anforderungen am zukünftigen Arbeitsmarkt mitgeben.“

Text: Dr. Helga Voglhuber, Bildungsdirektion für Kärnten/Lautischer

Fotos: Dr. Helga Voglhuber

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7 BundessiegerInnen des BG/BRG Villach St. Martin räumten beim BIBER der Informatik ab

Den Schülerinnen und Schülern des BG/BRG Villach St. Martin ist beim österreichweiten Computerwettbewerb BIBER der Informatik ein noch nie dagewesener Erfolg gelungen. Gleich 7 Schülerinnen und Schüler wurden dank ihrer außerordentlichen Leistungen zu BundessiegerInnen gekürt, drei davon sogar mit der maximal zu erreichenden Punkteanzahl.

Demnach haben in der Kategorie „Benjamin“ (5. und 6. Schulstufe) Alina Rumpl, Emilia Smetana, Katarina Vukicevic sowie Lorenz Weber den Österreichsieg errungen. In dieser Alterskategorie ist das BG/BRG Villach St. Martin mit den meisten Erstplatzierten sogar die erfolgreichste Schule Österreichs. Die 4 PreisträgerInnen stellen damit in Kärnten auch 4 der insgesamt 5 LandessiegerInnen.

In der Kategorie „Meteor“ für die 7. und 8. Schulstufe wurde Jasmin Lassnig mit der maximal erreichbaren Punkteanzahl souverän Bundessiegerin. In Kärnten ist sie damit auch eine der zwei LandessiegerInnen.

In der 9. und 10. Schulstufe gewinnen ebenfalls mit maximaler Punkteanzahl Lara Pregelj und Marie Wernitznig eindrucksvoll in ihrer Kategorie „Junior“ und zählen damit zu den Besten in Österreich.

Im Rahmen der schulischen Siegerehrung überbrachten Direktorin Roswitha Errath, Informatik-Fachgruppenleiter Heimo Senger, Schulsprecher Cedric Keller sowie die BIBER-Verantwortlichen René Scheriau und Armin Wernisch allen PreisträgerInnen ihre Glückwünsche und dankten allen teilnehmenden SchülerInnen der Schule für ihre Mitwirkung sowie den Informatiklehrkräften für die organisatorische Abwicklung. Auch Bildungsdirektor Dr. Robert Klinglmair gratuliert der Schule herzlich zu den sensationellen Erfolgen, die zeigen, dass den Digitalisierungsstrategien auf allen Ebenen Rechnung getragen wird und eine Forcierung auf MINT-Fächer sich in Hinblick auf zukünftige gesellschaftliche Entwicklungen besonders auch für Mädchen lohnt.

„Dieser noch nie dagewesene Erfolg ist eine enorme Bestätigung der bereits vor 20 Jahren an unserer Schule für alle Schülerinnen und Schüler etablierten qualitätsvollen informatischen Ausbildung und stellt einen sehr großen Ansporn dar, diesen erfolgreichen Weg fortzusetzen,“ meint Direktorin Roswitha Errath.

Für den Leiter der Fachgruppe Informatik der Schule Heimo Senger sind die heurigen Ergebnisse auch aus einem weiteren Grund so sensationell: „Wir haben in den letzten 7 Jahren erfreulicherweise immer zwischen 1 und 3 Bundessieger beim BIBER gehabt, doch diesmal haben sich erstmals die Frauen komplett durchgesetzt. Von den 7 SiegerInnen sind 6 Mädchen, die in Informatik zur Spitze Österreichs zählen. Gerade im technischen Fach Informatik mit einem großen Gender-Gap und hoher Männerlastigkeit ist das ein wirklich großartiges Resultat!“

Der BIBER der Informatik ist ein jährlich in 5 Alterskategorien von der Grundschule bis zur Sekundarstufe 2 stattfindender europaweiter Informatikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, der seit 2008 in Österreich von der Österreichischen Computergesellschaft organisiert wird (https://www.ocg.at/de/biber-der-informatik ). Das BG/BRG Villach St. Martin nimmt von Beginn an daran teil und zählt mit seinen Erfolgen zu den erfolgreichsten Schulen des Landes.

Text: BG/BRG Villach St. Martin, Bildungsdirektion für Kärnten/Lautischer
Foto: BG/BRG Villach St. Martin

58. Präventionsforum zu Gesundheitsthemen

Einmal im Quartal lädt die Präventionsstelle des Klagenfurter Gesundheitsamtes zum Präventionsforum ein. Diese wichtige Informationsplattform für PädagogInnen der Klagenfurter Pflichtschulen hat das Ziel, den Kontakt zu AnbieterInnen herzustellen, die Initiativen in der Prävention gesetzt haben oder Angebote von spezifischen Einrichtungen und Foren vorstellen möchten. Jeweils stehen relevante, präventionsbezogene Themen im Mittelpunkt.

Gesundheitsreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz und die Abteilung Gesundheit haben Klagenfurter Volksschulen im Beisein von Bildungsdirektor Dr. Robert Klinglmair zum 58. Präventionsforum in den Gemeinderatssaal ins Rathaus eingeladen und folgende drei Themenschwerpunkte präsentiert:

– „Gemeinsam stark werden“ ist ein Unterrichtsprogramm zur psychosozialen Gesundheitsförderung von Kindern im Volksschulalter (1. – 4- Schulstufe). Das Ziel des Programms ist die Stärkung jener Lebenskompetenzen, die eine Voraussetzung für ein gesundes, selbstbestimmtes und erfülltes Leben sind.
– Im September 2019 startete erneut das Projekt „Down & Up“, das übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 17 Jahren auf den Weg in eine gesündere, fittere und glücklichere Zukunft begleiten soll.
– „SchülerInnen machen Radio“: In Basicworkshops lernen SchülerInnen aller Altersstufen und Schultypen bei Radio Agora, wie Berichte im Radio bestmöglich erstellt werden und Medienkompetenz im Allgemeinen.

Bildungsdirektor Dr. Robert Klinglmair hob in seinen Begrüßungsworten hervor, wie wichtig Präventionsinitiativen an unseren Schulen sind. Besonders erfreut zeigte er sich darüber, dass die regelmäßig stattfindenden Präventionsforen sehr gut angenommen werden und zudem nicht ausschließlich jenem Präventionsgedanken Rechnung getragen wird, der in der öffentlichen Darstellung oftmals auf die Alkohol- oder Drogenproblematik reduziert wird. In Zeiten des gesellschaftlichen Wandels wird gerade die nachhaltige Verankerung von gesunder Ernährung und Bewegung im Schulalltag und in der Freizeit zunehmen und es gilt im Zuge der Digitalisierung, welche auch vor unseren Schulen nicht Halt macht, die Medienkompetenz und den sicheren Umgang mit den sozialen Medien zu forcieren. Abschließend dankte er den engagierten Pädagoginnen und Pädagogen für ihr Engagement und wünschte kreative Inputs, da jeder Euro, der in Prävention investiert wird, sich – je nach Thematik – 5- bis 7-fach rechnet.

Text: Magistrat Klagenfurt, Bildungsdirektion für Kärnten/Lautischer
Fotos: Magistrat Klagenfurt

Bildungscampus#Süd: Sanierte NMS Kneippgasse eröffnet

Mit einem Tag der offenen Tür feierte die Neue Mittelschule 12 St. Ruprecht ihre abgeschlossene Generalsanierung, die über zwei Jahre gedauert hat. Dabei wurden etwa 6.300 m² Nutzfläche saniert. Die Arbeiten gliederten sich in drei große Abschnitte, da vorwiegend nur in den Ferien ungestört gearbeitet werden konnte. Rund 6,3 Millionen Euro betrug die Investition in den Standort. 75 Prozent davon stammten aus dem Schulbaufonds des Landes Kärnten.

Gemeinsam mit der benachbarten VS 11 Friedensschule und der Polytechnischen Schule Leonardo da Vinci wurde die rundum erneuerte NMS Kneippgasse unter dem Dach des „Bildungscampus#Süd“ von Bildungsdirektor Dr. Robert Klinglmair und LAbg. Stefan Sandrieser, SchülerInnen und Eltern sowie VertreterInnen aus der Stadtpolitik und der Bildungsdirektion für Kärnten offiziell eröffnet und willkommen geheißen.

„St. Ruprecht ist das Herzstück einer modernen Schulentwicklung. Neben der frisch sanierten NMS hat sich die Polytechnische Schule ebenfalls an dem Standort angesiedelt“, erklärte Bildungsreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz.

„Ein wesentliches Ziel der Kärntner Bildungslandschaft ist – neben einer Forcierung von Ganztagesschulen – der weitere Ausbau von Bildungszentren, wo baulich sowie pädagogisch ein durchgängiges Bildungsangebot unter einem Dach geschaffen wird. Zudem wird am neuen „Bildungscampus#Süd“ nicht nur von Integration gesprochen, sondern tagtäglich erfolgreich gelebt,“ hob Bildungsdirektor Dr. Robert Klinglmair hervor.

St. Ruprecht ist zum größten Bildungsstandort in Klagenfurt aufgestiegen. Rund 2.500 Kinder und Jugendliche besuchen die verschiedenen Bildungseinrichtungen in St. Ruprecht. Neben der NMS und der Polytechnischen Schule gibt es hier noch eine Volksschule, ein Gymnasium, eine HTL und einen Kindergarten. Im neu sanierten Gebäude drücken 232 Kinder die Schulbank, 191 sind es in der NMS und 141 in der PTS. Die Buben und Mädchen stammen übrigens aus über 30 Nationen.

Die Räume der NMS entsprechen den neuesten pädagogischen Erkenntnissen. Es wurden vier Cluster zu je drei Klassenräumen plus gemeinsamen Aufenthaltsraum und Sanitäranlagen errichtet. Die Klassenräume sind vom Gang einsichtbar und lichtdurchflutet. Insgesamt gibt es im NMS-Bereich 12 Klassen- und acht Gruppenräume und für die PTS sechs Klasseräume und sechs zugeordnete Gruppenräume. Außerdem wurden eine Bibliothek, ein Nachmittagsbetreuungsbereich, ein Physiksaal und ein EDV-Raum errichtet. Im Kellergeschoß gibt es noch zwei Lehrküchen und diverse Werkstätten.

Text: StadtPresse Klagenfurt, Bildungsdirektion für Kärnten/Lautischer
Fotos: NMS 12 St. Ruprecht

Neue Ausbildungszweige für den Schulstandort Kärnten

Jedes Jahr verlassen Schülerinnen und Schüler Kärnten, um in einem anderen Bundesland eine Ausbildung mit Matura im agrarischen Bereich zu absolvieren. Denn eine solche Möglichkeit gab es bislang in Kärnten nicht in allen Fachrichtungen. Mit der Schulkooperation zwischen der HBLA Pitzelstätten und der HTL Lastenstraße ändert sich das.

Bundesministerin Elisabeth Köstinger, Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrat Martin Gruber stellten neue Ausbildungszweige vor, die ab dem Schuljahr 2019/2020 an den beiden Schulen absolviert werden können. Gemeinsam mit Ingrid Weinhandl, Direktorin der HBLA, und HTL-Direktor Michael Archer wurde der fünfjährige Maturazweig „Land- und Umwelttechnik“ an der HTL Lastenstraße sowie der dreijährige Aufbaulehrgang „Land-, Umwelt- und Energietechnik“ an der HBLA Pitzelstätten präsentiert. In Zukunft wird dadurch der Maturabschluss für Absolventinnen und Absolventen der landwirtschaftlichen Fachschulen in allen vier Fachbereichen (Landwirtschaft, Gartenbau, Pferdewirtschaft, Betriebs- und Haushaltsmanagement) möglich.

In beiden Ausbildungen kooperieren die Schulstandorte auf mehreren Ebenen miteinander und bilden damit zukünftig ein landwirtschaftlich-landtechnisches Kompetenzzentrum. Während die landwirtschaftlichen Kurse für die Schülerinnen und Schüler beider Schulen auf dem rund 50 Hektar großen Gelände in Pitzelstätten durch Lehrkräfte der HBLA abgehalten werden, erfolgt der technische Unterricht für beide Zweige in den modernen Werkstätten und Labors der Lastenstraße durch die Fachkräfte der HTL. Die Lehrgänge werden mit der Reife- bzw. Diplomprüfung abgeschlossen. Die Kooperation ermöglicht eine Ausbildung, die nicht nur in Kärnten, sondern auch in den benachbarten Bundesländern einzigartig ist. Vergleichbare Ausbildungen für Landtechnik findet man nur in Niederösterreich und Oberösterreich. Einem „Brain-Out“, d.h. der Abwanderung junger Kärntnerinnen und Kärntner in andere Bundesländer aufgrund fehlender Ausbildungsmöglichkeiten in der Heimat, wird damit entgegengesteuert.

Bildungsreferent LH Peter Kaiser betonte, das Bildungsland Kärnten habe es sich immer zum Ziel gesetzt, am Puls der Zeit zu sein. „Bildung soll junge Menschen dazu befähigen, in einer sich immer schneller verändernden Welt zu reüssieren. Politik hat die wichtige Aufgabe, die Rahmenbedingungen für die Bildung zu schaffen“, so Kaiser. Gemeinsam mit dem Bund, der Bildungsdirektion und den beiden Schulen würden mit der neuen Kooperation genau diese Weichenstellungen vorgenommen. „Genau solche Weichenstellungen ermöglichen es, dass Kärnten bei den aktuellen Entwicklungen an erster Stelle steht“, informierte Kaiser. Zusammen mit den Sozialpartnern wurden in der aktuellen Regierungsperiode bereits zahlreiche Bildungsprojekte umgesetzt. Der Bildungsreferent nannte die Industrie-HAK in Althofen und die erste Chemie-Klasse in der HTL Mössingerstraße als Beispiele. „In allen Bereichen versuchen wir, Alleinstellungsmerkmale zu erreichen. So auch bei dieser Kooperation und dieser einzigartigen Zusammenarbeit der beiden Schulen“, erklärte der Landeshauptmann, der sich bei allen Beteiligten – allen voran bei den beiden Direktoren Ingrid Weinhandl und Michael Archer – für ihr Engagement bedankte. Die Kooperation würde für eine beträchtliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern Verbesserungen bringen, so Kaiser.

Bildungsdirektor Dr. Robert Klinglmair begrüßt den zukunftsträchtigen Ausbildungszweig, wo die technische Expertise der HTL 1 Lastenstrasse und die landwirtschaftliche Expertise der HBLA Pitzelstätten kombiniert werden. „Der HTL 1 Lastenstrasse ist es gelungen, digitale Kompetenzen wie „Smart Farming“ auch in den landwirtschaftlichen Bereich hinein zu bringen und hat damit eine Win-Win-Situation für alle geschaffen, “ so Klinglmair.

„Die Ausbildung Land- und Umwelttechnik an der HTL Lastenstraße umfasst umfassende praktische und theoretische Kenntnisse in den Bereichen landwirtschaftliche Maschinen, Agromechatronik, „Smart Farming“ und Erneuerbare Energien“, hob HTL-Direktor Dr. Michael Archer hervor.

„Wir sind stolz im Rahmen dieser einzigartigen Kooperation einen Meilenstein in der Ausbildung angehender Betriebsführerinnen und Betriebsführer gesetzt zu haben“, unterstrich HBLA-Direktorin Pitzelstätten Ingrid Weinhandl die Bedeutung des Projektes.

Die Absolventinnen und Absolventen der beiden Ausbildungen sind für den modernen landwirtschaftlichen Betrieb gerüstet und in der Lage, mit den Herausforderungen der Digitalisierung und der Landwirtschaft 4.0 umzugehen. Zusätzlich werden sie nach Abschluss der Ausbildung über ein großes technisches Wissen sowie Know-How im Bereich der Unternehmensgründung verfügen. Beschäftigungsmöglichkeiten ergeben sich daher nicht nur in landwirtschaftlichen Bereichen, sondern auch in den Sektoren Maschinenbau und Mechatronik.

Imagevideo zur „Land- und Umwelttechnik“

Text: LPD Kärnten/ Wedenigg/Rauber, Bildungsdirektion für Kärnten/ Lautischer
Foto: LPD Kärnten/Just